Not-Aus: Der Bot eröffnet nichts mehr und schliesst offene Positionen innerhalb einer Minute. Ein gestoppter Bot startet beim nächsten Hochfahren des Pi wieder.
Solange Claude entscheidet, handelt die Heuristik als „Schatten“ auf denselben Kursen mit eigenem Spielgeld-Konto mit. So siehst du, ob die KI ihr Geld wert ist. Die Kosten sind eine Schätzung nach Anthropic-Preisliste; massgeblich ist die Abrechnung in der Anthropic-Konsole. Die Kostenbremse (einstellungen.ini: max_ki_kosten_pro_tag_usd) stoppt KI-Abfragen, sobald in 24 Std. so viel verbraucht ist – dann eröffnet die Trend-Strategie bis dahin nichts Neues.
R = Reflex (schnelles Modell), G = Gehirn (Opus), H = Heuristik. Einstieg nur bei Qualität ≥ 2, Konfidenz > 0.80 und Risiko „safe“.
Marktanalyse und Prompt-Vorschlag kosten API-Guthaben (Schätzung: Analyse ca. 1–3 USD). Ein Backtest dauert auf dem Pi einige Minuten.
Ändern am PC in einstellungen.ini, dann pi_hochladen.bat ausführen.
24 h · Revolut X · USD-Paare. Klick wählt das Paar.
Hohl/grün = Kurs gestiegen, gefüllt/rot = gefallen. Die letzte Kerze läuft live mit.
Echte Bestände auf Revolut X, live über den API-Schlüssel des Pi. Geld zwischen dem Revolut-Hauptkonto und Revolut X verschiebst du in der Revolut-App oder über „Revolut öffnen“ – dort meldest du dich direkt bei Revolut an, nichts davon läuft über den Pi.
Gekauft wird zum Briefkurs, verkauft zum Geldkurs – deshalb liegt „Aktuell“ (Geldkurs) direkt nach dem Kauf leicht unter dem Kaufpreis. Der Balken „Stop → Ziel“ zeigt, wo der Kurs zwischen Stop (links) und Gewinnziel (rechts) steht. Erreicht er das Ziel, verkauft der Bot mit Gewinn. „Einstand“ heisst: Der Coin war schon im Plus, der Stop steht jetzt auf dem Kaufpreis – dieser Platz kann keinen Verlust mehr machen.
So stoppst du das Grid: „Grid stoppen“ oben rechts (löscht alle Orders sofort) oder der Not-Aus im Reiter Bot. Danach geht es nur über „Neu optimieren“ und deine Freigabe weiter. Es werden nie echte Orders gelegt.
Revolut bietet mit revx einen eigenen Grid-Bot an (github.com/revolut-engineering/revolut-x-api). Dieser Befehl würde das aktuelle Gitter mit echtem Geld starten. Er läuft nicht über diesen Bot und wird hier nie ausgeführt. Erst nach einem längeren Spielgeld-Lauf und nur nach deiner eigenen Prüfung. Der Stop-Loss von revx ist ein fester Preis und wandert beim Neuaufbau nicht mit.
Steuerbar ist ein Lüfter, der über einen Transistor an einem GPIO-Pin hängt (z. B. der offizielle Raspberry-Pi-4-Lüfter an GPIO14). Ein Lüfter direkt an 5 V läuft immer. Fällt die Messung aus oder stoppt der Helfer, schaltet er den Lüfter zur Sicherheit ein. Der Pi drosselt sich ab ca. 80 °C selbst.
Wird alle 5 Minuten (LAN/IPv6) bzw. stündlich (öffentlich) geprüft. Bei Starlink ist die öffentliche IPv4 eine geteilte CGNAT-Adresse: Der Pi ist darüber nicht von aussen erreichbar.
Der Bot läuft während der Installation weiter. Sicherheits-Updates installiert Ubuntu zusätzlich automatisch. Ist danach ein Neustart nötig, erscheint der Knopf „Pi jetzt neu starten“ – Bot, Weboberfläche und Lüfter starten danach von selbst wieder.
Nach dem Herunterfahren startet der Pi erst wieder, wenn du den Strom kurz trennst.
Der Pi prüft jede Minute Bot und Pi und meldet wichtige Probleme sofort – einmal beim Auftreten, solange es besteht höchstens alle 6 Stunden erneut, und mit „Behoben“, wenn es vorbei ist.
Am einfachsten öffnest du diese Seite dazu auf dem Handy (im WLAN: http://kibot.local:8080) und kopierst den Kanal. Der Kanalname ist geheim wie ein Passwort – wer ihn kennt, liest mit. Die Meldungen laufen über den Dienst ntfy.sh und enthalten keine Schlüssel oder Passwörter.
Am besten ein eigenes, kostenloses Absender-Konto nur für den Bot (z. B. Gmail). Dort die 2-Faktor-Anmeldung einschalten und ein App-Passwort erstellen (Google-Konto › Sicherheit › App-Passwörter) – nicht das normale Passwort. Gmail: Server smtp.gmail.com, Port 587. Das Passwort bleibt auf dem Pi und kommt nicht in die Sicherung.
Meldet sich, wenn der Pi gar nicht mehr erreichbar ist – Stromausfall, Internet weg, Pi hängt. Das kann der Pi selbst nicht melden. Der Pi schickt dazu alle 5 Minuten ein „lebe noch“.
Über einen USB-Mobilfunk-Stick am Gerät (z. B. Huawei E3372h-320, nicht „-325“) mit eigener SIM-Karte. Diese Erweiterung ist in Vorbereitung und bietet dann:
Kritisch und Wichtig kommen per Push und E-Mail, Info nur per Push (ausser „auch Info-Meldungen“ ist bei E-Mail eingeschaltet). Änderungen gelten sofort.